DaZSeminar.debeta

Hinweise zur Nutzung

Deutsch lernen trotz Corona-Virus! Einfach am eigenen PC oder Smartphone! Will­kommen in meinem virtuellen Deutsch­kurs. Für Menschen, die nicht in Deutsch­land ge­boren sind, ist »Deutsch als Zweit­sprache (DaZ)« als Hilfe zum Erlernen der Landessprache gedacht. Sprach­liche Zusammen­hänge zu ver­stehen ist oft eine echte Heraus­forderung. Die deutsche Sprache empfinden viele Menschen als besonders an­spruchs­voll. Diese Website enthält viele kurze Definitionen, einfache Er­klärungen und spannende Übungen zur deutschen Sprache. Die Nutzung der hier an­gebotenen Inhalte ist grund­sätzlich kosten­los für den privaten Ge­brauch. Bilder, Grafiken, Texte und andere Medien von dieser Internet­seite, dürfen aller­dings nur mit meiner aus­drück­lichen schrift­lichen Ge­nehmigung kopiert und in anderen Kon­texten genutzt werden. Ich stecke viel Zeit und Herz­blut in diese Web­site und würde mich über Weiter­empfehlungen und positives Feed­back sehr freuen. Die Website wird von mir regelmäßig erweitert und verbessert. Näheres zu den neuesten Updates im Update-Log:


Update-Log

Grundlagen

Glossar

Fach­sprache ist ein wichtiger Teil aller Natur­wissen­schaften. Fach­sprach­liche Be­griffe sind in ihrer Be­deutung eng ge­fasst und da­durch ge­nauer als Um­gangs­sprache. Ein solides Ver­ständ­nis der Fach­sprache hilft dabei, sich auch schwierige Lern­gegen­stände zu er­arbeit­en. Fach­begriffe formen ein so­genanntes semantisches Netz­werk im Gehirn. Ge­lerntes kann so leichter er­innert werden.

  • A
    • Aggregatzustand

      Stoffe können in ver­schieden­en →Aggregat­zuständen vor­liegen. Alle Stoffe können die Aggregat­zustände »fest«,»flüssig« und»gas­förmig« haben.

    • Atom

      Ein Atom ist ein sehr kleines Teil­chen. Es besteht aus Protonen (p+), Neutronen (n) und Elektronen (e-), sog. »sub­atomaren« Teilchen. Protonen und Neutronen bilden den sog. »Atom­kern«, während Elektronen eine »Atom­hülle« um den Kern bilden. Der Name »Atom« kommt von dem alt­griechischen Begriff »atomos«, welcher »un­teilbar« bedeutet. Wir wissen heute, dass Atome doch geteilt werden können. In einigen chemischen Reaktionen wechseln Elektronen von einem Atom in ein anderes. »Radio­aktive« Atome sind instabil und können unter Ab­spaltung von sub­atomaren Teil­chen zer­fallen oder (Gamma-)­Strahlung abgeben.

    • Atommasse

      Die Atommasse, das »Gewicht« eines Atoms, wird in »Unit« (u) oder »Gramm pro Mol« (g/mol) angegeben. Die Atommasse dient zum Vergleich mit anderen Atomen und ermöglicht die Berechnung von Stoffmengen mit einer bestimmten Anzahl von Atomen.

  • B
  • C
    • Chemie

      Chemie ist die Wissenschaft von den Stoffen ihren Stoffeigenschaften und Wechselwirkungen.

  • D
    • Destillation

      Die Destillation ist ein Trennverfahren, welches die Trennung von flüssigen Stoffen mit unterschiedlicher Siedetemperatur erlaubt.

  • E
    • exotherm

      Eine exotherme chemische Reaktion läuft nach einer Initialzündung (→ Aktivierungsenergie) immer weiter. Während der Reaktion wird Energie an die Umgebung abgegeben.

  • F
    • Filterpapier

      Filterpapier ist ein poröses Papier mit vielen kleinen Löchern. Je nach Größe der Löcher können Teilchen durch das Filterpapier hindurchgelangen oder werden vom Filterpapier aufgehalten. Ein Gemisch aus unterschiedlich großen Teilchen kann mit Hilfe von Filterpapier getrennt werden. Dieser Vorgang wird auch »Filtration« genannt.

  • G
    • Gasbrenner

      Die Gasbrenner in der Schule nutzen entweder Erdgas oder Propan als Brennstoff.

  • H
    • Halogene

      Die Elemente der 17. Gruppe, auch 7. Hauptgruppe genannt, des Periodensystems der Elemente werden auch »Halogene« genannt.

  • I
    • Ion

      Ionen sind geladene Teilchen.

  • J
    • Joule

      In Joule (J) oder Kilojoule (kJ) werden Energiemengen angegeben. Üblich ist auch die Angabe des »Brennwerts« von Nahrungsmitteln in Kilojoule.

  • K
    • Kalilauge

      Als »Kalilauge« wird umgangssprachlich eine wässrige Lösung von Kaliumhydroxid (KOH) bezeichnet. Kalilauge dient z.B. zur Herstellung von Schmierseifen.

  • L
    • Levorotation

      Levorotation beschreibt die Drehung der Lichtachse von polarisiertem Licht entgegen dem Uhrzeigersinn.

  • M
    • Molekül

      Ein Molekül ist ein Teilchen einer Verbindung aus mindestens zwei Atomen.

  • N
    • Neutron

      Ein Neutron (n) ist ein ungeladenes subatomares Teilchen. Neutronen haben eine mit Protonen vergleichbare Masse.

  • O
    • Orbital

      Elek­tronen bewegen sich mit Licht­geschwindig­keit und lassen sich daher nicht direkt beobachten. In einem Orbital ist die Wahr­scheinlich­keit hoch, ein Elektron an­zu­treffen. Orbitale sind gewisser­maßen »Aufenthalts­wahrschein­lich­keits­räume«.

  • P
    • Proton

      Ein Proton (p+) ist ein positiv geladenes subatomares Teilchen. Protonen haben eine mit Neutronen vergleichbare Masse.

  • Q
    • Quarzglas

      Quarzglas ist ein sehr temperaturbeständiges Glas. Es wird daher in diversen chemischen Geräten genutzt.

  • R
    • Relevanz

      Relevanz ist ein Maß für die Bedeutung von Einflussgrößen in einem Experiment (Druck, Konzentration, Temperatur, etc.). Oft wird auch von »relevanten« Umgebungsparametern gesprochen. Unwichtige, kaum messbare Einflüsse werden dagegen gern als »irrelevant« bezeichnet.

  • S
    • Siedetemperatur

      Wird die Siedetemperatur eines Stoffes erreicht, gehen die Teilchen des Stoffes in den gasförmigen Zustand über.

  • T
    • Trichter

      Ein Trichter ist ein Hilfsmittel zum Umfüllen von Stoffen. Er besteht aus einem sich nach unten hin verjüngenden Kegel mit abgeschnittener Spitze.

  • U
    • Unit

      Atommassen werden üblicherweise in der Einheit »Unit« (u) angegeben. 1 Unit ist als 1/12 der Masse des Kohlenstoffisotops 12C definiert.

  • V
    • Valenzschale

      Als Valenzschale wird die äußerste Schale eines Atoms bezeichnet. Diese enthält die Valenzelektronen, welche maßgeblich für die chemische Reaktivität des Stoffes sind.

  • W
    • Wellenlänge

      Die Wellenlänge gibt die Breite einer Sinusschwingung einer elektromagnetischen Wellenfunktion an. Als Formelzeichen wird üblicherweise ein kleines griechisches Lambda (λ) benutzt.

  • X
    • X-Ray

      Als »X-Ray«, oder Röntgenstrahlung, werden elektromagnetische Wellen mit einer Wellenlänge unter 10nm bezeichnet. Röntgenstrahlung kann Krebserkrankungen auslösen.

  • Y
    • YAG

      Yttrium-Aluminium-Granate sind Kristallstrukturen, die häufig für den Bau von Festkörperlasern verwendet werden. Mit Neodym dotierte YAG-Kristalle (»Nd:YAG«) werden in Dentallasern oder ähnlichen medizinischen Geräten verbaut.

  • Z
    • Zener-Diode

      Eine Zener-Diode ist eine besondere Bauform einer Diode.


Deutsch­unter­richt

Der Deutschunterricht soll alle Lernenden dort abholen, wo sie in ihrer sprachlichen Entwicklung gerade verortet sind. Daher kommen im Deutschunterricht diverse verschiedene Methoden zum Einsatz.

Klassenraum

Der Deutsch­unterricht findet im Klassen­raum (DaZ-­Raum) statt. Der Klassen­raum sollte nur in Be­gleitung einer Lehr­kraft be­treten werden. In Ausnahmefällen dürfen Lerngruppen auch allein im Raum arbeiten, wenn eine Lehrkraft in der Nähe ist. Den An­weisungen der Lehr­kraft ist stets Folge zu leisten.

Deutschordner

Alle Schülerinnen und Schüler führen einen Deutschordner oder ein Deutschheft. Der äußere Einband sollte aus gelber Pappe bestehen. Der Deutschordner enthält ein Deckblatt, ein Inhaltsverzeichnis und ein Glossar. Alle Seiten sind mit Vorname, Name, Klasse oder Kurs, Lehrkraft, Datum und Seitenzahl zu beschriften. Alle Inhalte sind chronologisch abzuheften.

Aufsätze, Tests und Protokolle

Im Deutschunterricht werden auch Aufsätze, Tests und Protokolle geschrieben, welche zur Bewertung der Lernenden herangezogen werden können. Alle Zettel sind im Deutschordner abzuheften. Gruppenprotokolle müssen von allen Schülerinnen oder Schülern der Gruppe in den eigenen Ordner übertragen werden. Auf Nachfrage sind alle Ausarbeitungen jederzeit zur Bewertung der Lehrkraft vorzulegen.

zusätzliches Material

Für den Deutschunterricht brauchen alle Schülerinnen und Schüler mindestens das nachfolgend genannte Material. Alle Materialien müssen zu jeder Unterrichtsstunde mitgebracht werden.

  • Heft A4 (kariert, mit Korrekturrand)
  • Schreibblock A4 (kariert, mit Korrekturrand)
  • Füller, Tintenroller oder Fineliner
  • Bleistift oder Druckbleistift
  • Buntstifte in zehn Farben
  • Filzstifte in zehn Farben
  • Anspitzer
  • Lineal (30cm)
  • Geodreieck
  • Klebestift oder Tube
  • Schere
  • Zirkel
Bewertung

Unterrichtsgespräch

  • Teil­nahme am Unterrichts­gespräch mit weiter­führenden Frage­stellungen
  • Formulierung von Hypothesen und Problemstellungen
  • Verwendung von Fachsprache und Modellen

Aufgaben und Experimente

  • Formulierung von Problemstellungen und Hypothesen
  • Organisation, Bearbeitung und Durchführung
  • Formulierung von Vorgehensweisen, Beobachtungen, Ergebnissen
  • Ziehen von Schlussfolgerungen und Ableiten von Regeln

Dokumentation

  • Zusammenstellung von Materialsammlungen
  • Verwendung von Fachsprache und Modellen
  • den Anforderungen des Unterrichts entsprechende Heftführung
  • geeignete Dokumentation von Unterrichtsergebnissen und Aufgaben
  • Erstellen von Lerntagebüchern und Portfolios

Präsentation

  • mündliche und schriftliche Darstellung von Arbeitsergebnissen
  • Kurzvorträge und Referate
  • Verwendung von Fachsprache und Modellen
  • Präsentation von Wettbewerbsbeiträgen

Schriftliche Überprüfungen

  • Schriftliche Leistungs­über­prüfungen bis zu einer Arbeits­dauer von maximal 20 Minuten (so­genannte Tests) sind laut ent­sprechendem Erlass als Unterrichts­beiträge zu berück­sichtigen.
Leistungsnachweise

Im Fach DaZ werden keine Klassenarbeiten geschrieben.


Differenzierung

Differenzierung dient der Anpassung der Lerngelegenheiten an die Möglichkeiten der Lernenden. Optimales Lernen findet, nach aktueller wissenschaftlicher Lehrmeinung, bei moderater Überschreitung der Komfortzone statt. Das bedeutet, dass ein Lerngegenstand den Lernenden in Bezug auf sein vorhandenes Vorwissen leicht überfordern sollte. Zu stark überfordernde, aber auch unterfordernde Situationen, wirken frustrierend und haben keinen positiven Lerneffekt.

Niveaubeschreibung (E/M/A/F)

Der Chemieunterricht findet binnendifferenziert statt. Es werden die nachfolgend genannten Niveaustufen angeboten:

  • E - Erster allgemeinbildender Schulabschluss (ESA) - Entsprechendes Unterrichtsmaterial wird auch mit dem Begriff »Basiswissen« oder mit einem Stern (*) gekennzeichnet.
  • M - Mittlerer allgemeinbildender Schulabschluss (MSA) - Entsprechendes Unterrichtsmaterial wird auch mit dem Begriff »Aufbauwissen« oder mit zwei Sternen (**) gekennzeichnet.
  • A - Allgemeine Hochschulreife (Abitur) - Entsprechendes Unterrichtsmaterial wird auch mit dem Begriff »Expertenwissen« oder mit drei Sternen (***) gekennzeichnet.
  • F - Förder­schul­abschluss in Ab­sprache mit dem zu­ständigen Förder­zentrum
Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)

Im Chemieunterricht wird eine Lese-Rechtschreib-Schwäche gemäß Erlass berücksichtigt.

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zweitsprache werden, bei Bedarf, im Rahmen eines Nachteilsausgleichs Hilfestellungen angeboten.


Operatoren

Operatoren fassen, teilweise mehrschrittige, Arbeitsaufträge in einem Begriff zusammen. In jeder Aufgabe steht üblicherweise nur ein Operator. Auch eine scheinbar kurze Aufgabe kann sehr umfangreich sein und einen entsprechend komplexen Lösungsansatz erfordern. Im Fach Chemie werden die folgenden Operatoren benutzt.

ableiten

Du sollst auf der Grund­lage von Er­kennt­nissen sach­gerechte Schlüsse ziehen. Beispiel: »Der Stoff wird wärmer und es ist eine Rauch­ent­wicklung sicht­bar, also findet eine exo­therme chemische Reaktion statt.«

abschätzen

Du sollst durch begründete Über­legungen Größen­ordnungen angeben. Beispiel: »Das Molekül ent­hält zwei Kohlen­stoff- und sechs Wasser­stoff­atome, daher hat es eine Molekül­masse von ca. 30u.«

analysieren

Du sollst eine systematische Unter­suchung eines Sach­verhaltes durch­führen, bei der dessen Merk­male, seine Bestand­teile und deren Beziehungen zu­einander erfasst und dar­gestellt werden. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

anwenden

Du sollst einen bekannten Zusammenhang oder eine bekannte Methode auf einen anderen Sachverhalt beziehen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

aufstellen oder Hypothesen entwickeln

Du sollst eine begründete Vermutung auf der Grundlage von Beobachtungen, Untersuchungen, Experimenten oder Aussagen formulieren. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

auswerten

Du sollst Daten, Einzelergebnisse oder andere Elemente in einen Zusammenhang stellen, gegebenenfalls zu einer Gesamtaussage zusammenführen und Schlussfolgerungen ziehen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

begründen

Du sollst Sachverhalte auf Regeln, Gesetzmäßigkeiten bzw. kausale Zusammenhänge zurückführen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

berechnen oder bestimmen

Du sollst aus Größengleichungen physikalische Größen gewinnen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

beschreiben

Du sollst Strukturen, Sachverhalte oder Zusammenhänge strukturiert und fachsprachlich richtig mit eigenen Worten wiedergeben. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

beurteilen

Du sollst zu einem Sachverhalt ein selbstständiges Urteil unter Verwendung von Fachwissen und Fachmethoden formulieren und begründen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

bewerten

Du sollst Sachverhalte, Gegenstände, Methoden, Ergebnisse etc. an Beurteilungskriterien oder Normen und Werten messen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

darstellen

Du sollst Sachverhalte, Zusammenhänge, Methoden etc. strukturiert und gegebenenfalls fachsprachlich wiedergeben. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

diskutieren

Du sollst in Zusammenhang mit Sachverhalten, Aussagen oder Thesen unterschiedliche Positionen bzw. Pro- und Contra-Argumente einander gegenüberstellen und abwägen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

durchführen (Experimente)

Du sollst eine vorgegebene oder eigene Experimentieranleitung umsetzen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

erklären

Du sollst einen Sachverhalt mithilfe eigener Kenntnisse in einen Zusammenhang einordnen sowie ihn nachvollziehbar und verständlich machen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

erläutern

Du sollst einen Sachverhalt durch zusätzliche Informationen veranschaulichen und verständlich machen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

ermitteln

Du sollst einen Zusammenhang oder eine Lösung finden und das Ergebnis formulieren. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

interpretieren oder deuten

Du sollst Sachverhalte und Zusammenhänge im Hinblick auf Erklärungsmöglichkeiten herausarbeiten. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

klassifizieren oder ordnen

Du sollst Begriffe, Gegenstände etc. auf der Grundlage bestimmter Merkmale systematisch einteilen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

nennen oder angeben

Du sollst Elemente, Sachverhalte, Begriffe, Daten, Fakten ohne Erläuterung wiedergeben. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

planen

Du sollst zu einem vorgegebenen Problem eine Experimentieranordnung finden und eine Experimentieranleitung erstellen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

protokollieren

Du sollst einen Ablauf, Beobachtungen und Ergebnisse sowie ggf. Auswertung (Ergebnisprotokoll, Verlaufsprotokoll) in fachtypischer Weise wiedergeben. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

skizzieren

Du sollst Sachverhalte, Objekte, Strukturen oder Ergebnisse auf das Wesentliche reduzieren und diese grafisch oder schriftlich übersichtlich darstellen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

Stellung nehmen

Du sollst zu einem Gegenstand, der an sich nicht eindeutig ist, nach kritischer Prüfung und sorgfältiger Abwägung ein begründetes Urteil abgeben. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

überprüfen oder prüfen

Du sollst Sachverhalte oder Aussagen an Fakten oder innerer Logik messen und ggf. Widersprüche aufdecken. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

untersuchen

Du sollst Sachverhalte oder Objekte erkunden, Merkmale und Zusammenhänge herausarbeiten. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

verallgemeinern

Du sollst aus einem erkannten Sachverhalt eine erweiterte Aussage treffen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

vergleichen

Du sollst Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sachverhalten, Objekten, Lebewesen und Vorgängen ermitteln. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

zeichnen

Du sollst eine exakte Darstellung beobachtbarer oder gegebener Strukturen anfertigen. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«

zusammenfassen

Du sollst das Wesentliche in konzentrierter Form wiedergeben. Beispiel: »Finde selbst ein passendes Beispiel!«


Sicherheit

In Deutsch oder Englisch fällt Schülerinnen oder Schülern vielleicht ein Buch auf den Fuß oder sie schneiden sich an einem Stück Papier. Im Fach Chemie kann mehr passieren.

Vorschriften

Für den Umgang mit Chemikalien gelten diverse gesetzliche Vorgaben. Die wichtigsten sind der europäischen Verordnungen REACH und GHS (»Global harmonisiertes System«).

Verhalten im Chemielabor
  • Im Chemieraum/-labor nicht essen, trinken oder Kaugummi kauen.
  • Im Chemieraum/-labor immer die Fluchtwege freihalten.
  • Im Chemieraum/-labor Experimente nie unbeaufsichtigt lassen.
  • Im Chemieraum/-labor auf andere Personen achten und niemals Gefäßöffnungen auf sie richten.
  • Im Chemieraum/-labor bei Experimenten immer eine Schutzbrille tagen.
  • Im Chemieraum/-labor Scherben sofort aufsammeln und Chemikalienreste entfernen.
  • Im Chemieraum/-labor Gefahrstoffe nur im Abzug verwenden.
Gefahrensymbole

Chemikalien werden nach dem »Global harmonisierten System (GHS)« mit Gefahrensymbolen gekennzeichnet. Die nachfolgend aufgeführten Symbole sind auf allen Gebinden mit entsprechenden Gefahrstoffen angebracht und zeigen jeweils eindeutig eine bestimmte Gefahr.

Ätzwirkung - ätzend

Feststoff
Ätzender Stoff, der auf Metalle korrosiv wirken kann. Ätzend auf der Haut und sehr gefährlich für die Augen.

Gasflasche - unter Druck

Feststoff
Der Behälter enthält Gase, verdichtete Gase, verflüssigte Stoffe oder tiefgekühlte verflüssigte Stoffe. Der Behälter steht unter hohem Druck und kann bei Erwärmung explodieren. Ausströmende Gase können zu Kälteverbrennungen führen.

Ausrufezeichen - reizend

Feststoff
Der Stoff kann Atemwege, Haut oder Schleimhäute reizen.

Explosionsgefahr

Feststoff
Der Stoff kann bei Schlag, Funken oder Erwärmung explodieren.

Flamme - leicht entzündlich

Feststoff
Der Stoff kann sich schon bei geringer Erwärmung selbst entzünden.

Umwelt - umweltgefährlich

Feststoff
Der Stoff ist sehr schädlich für die Umwelt, besonders für Gewässer.

Flamme über Kreis - brandfördernd

Feststoff
Der Stoff kann oxidierend und brandfördernd wirken.

Gesundheitsgefahr

Feststoff
Der Stoff kann Allergien oder Krebs auslösen, Fehlbildungen bei ungeborenen Kindern verursachen oder zu diversen anderen Erkrankungen führen.

Totenkopf - sehr giftig

Feststoff
Der Stoff wirkt akut toxisch und kann schon in geringer Dosis tödlich sein.

 

Alphabetisierung

Schwungübungen

Inhalte folgen...

Schlangenlinien

Inhalte folgen...


Alphabet

Inhalte folgen...

Buchstaben

Inhalte folgen...


Groß- und Kleinschreibung

Inhalte folgen...

Satzanfang

Inhalte folgen...


Schreibschrift

Inhalte folgen...

verbundene Schreibschrift

Inhalte folgen...

 

Stufe A1

Schwungübungen

Inhalte folgen...

Schlangenlinien

Inhalte folgen...


Alphabet

Inhalte folgen...

Buchstaben

Inhalte folgen...


Groß- und Kleinschreibung

Inhalte folgen...

Satzanfang

Inhalte folgen...


Schreibschrift

Inhalte folgen...

verbundene Schreibschrift

Inhalte folgen...

 

Stufe A2

Schwungübungen

Inhalte folgen...

Schlangenlinien

Inhalte folgen...


Alphabet

Inhalte folgen...

Buchstaben

Inhalte folgen...


Groß- und Kleinschreibung

Inhalte folgen...

Satzanfang

Inhalte folgen...


Schreibschrift

Inhalte folgen...

verbundene Schreibschrift

Inhalte folgen...

 

Stufe B1

Schwungübungen

Inhalte folgen...

Schlangenlinien

Inhalte folgen...


Alphabet

Inhalte folgen...

Buchstaben

Inhalte folgen...


Groß- und Kleinschreibung

Inhalte folgen...

Satzanfang

Inhalte folgen...


Schreibschrift

Inhalte folgen...

verbundene Schreibschrift

Inhalte folgen...

 

Stufe B2

Schwungübungen

Inhalte folgen...

Schlangenlinien

Inhalte folgen...


Alphabet

Inhalte folgen...

Buchstaben

Inhalte folgen...


Groß- und Kleinschreibung

Inhalte folgen...

Satzanfang

Inhalte folgen...


Schreibschrift

Inhalte folgen...

verbundene Schreibschrift

Inhalte folgen...

 

Stufe C1

Schwungübungen

Inhalte folgen...

Schlangenlinien

Inhalte folgen...


Alphabet

Inhalte folgen...

Buchstaben

Inhalte folgen...


Groß- und Kleinschreibung

Inhalte folgen...

Satzanfang

Inhalte folgen...


Schreibschrift

Inhalte folgen...

verbundene Schreibschrift

Inhalte folgen...

 

Stufe C2

Schwungübungen

Inhalte folgen...

Schlangenlinien

Inhalte folgen...


Alphabet

Inhalte folgen...

Buchstaben

Inhalte folgen...


Groß- und Kleinschreibung

Inhalte folgen...

Satzanfang

Inhalte folgen...


Schreibschrift

Inhalte folgen...

verbundene Schreibschrift

Inhalte folgen...

 

Literaturempfehlungen

Schwungübungen

Inhalte folgen...

Schlangenlinien

Inhalte folgen...


Alphabet

Inhalte folgen...

Buchstaben

Inhalte folgen...


Groß- und Kleinschreibung

Inhalte folgen...

Satzanfang

Inhalte folgen...


Schreibschrift

Inhalte folgen...

verbundene Schreibschrift

Inhalte folgen...

Allgemeine Nutzungsbedingen, Haftungsausschluss, Impressum und Datenschutzerklärung
Chemieseminar.de © 2019 H. C. Thießen. Alle Rechte vorbehalten.